Alte Stadtmauer

Stadtführer aus Haslach mögen verborgenen Winkel. Jürgen Hünerbein vom städtischen Betriebshof hat dieser Tage eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe, denn er ist mit der Sicherung und Sanierung eines der letzten sichtbaren Teilabschnitte der älteren Haslacher Stadtmauer aus dem 13ten Jahrhundert zu Gange. Im Inneren Graben, optisch geschützt in einem der vielen Haslacher „Höfle“ entsteht so am „Kirchebuckel“. Die Arbeit mit „Rausteinen“, also nicht zugehauenem Material, hat etwas von einem dreidimensionalen Riesenpuzzle und ist auch recht anspruchsvoll, gilt es doch ein gutes Augenmaß- und Raumgefühl für den Mauerteil zu entwickeln. Die optische Verschönerung gibt damit auch den Stadtführern die Gelegenheit, nicht nur den gut sichtbaren Teil des neuen Mauerrings der jüngeren Befestigungsanlagen aus dem 15ten Jahrhundert auf Höhe der Bürgergärten und des Stadtgartens, den Gästen näher zu bringen, sondern auch die ursprüngliche Enge und Kleinräumigkeit der Siedlung anhand des Versprungs über den Inneren Graben, dessen Nameja nur Sinn machte, wenn es auch einen äußeren Graben gab, zur Inneren Stadtmauer zu demonstrieren.

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Gästeehrung auf dem Vorderhof

Familie Drechsel aus Chemnitz kommt zum 10. Jahr zur Familie Schmid nach Haslach im Kinzigtal. Über das Gastgeberverzeichnis des Gastlichen Kinzigtales, das beim Chemnitzer Reisemarkt 1996 im Foyer der Chemnitzer Stadthalle verteilt wurde, fanden Brigitte und Werner Drechsel zum Bauernhof der Familie Schmid auf den „Vorderhof“.

Werner Müller, damals noch Mitarbeiter der Gemeinde Steinach und dort für Tourismus zuständig, erinnert sich noch genau an seinen ersten Messeeinsatz zusammen mit Martin Schwendemann beim Chemnitzer Reisemarkt. Ist es doch sehr wahrscheinlich, dass gerade er den Prospekt an das Ehepaar Drechsel damals ausgegeben hat. Dass gerade er die Ehrung für 10 Jahre durchführt, freute ihn deshalb besonders. Beim ersten Urlaub im Welschbollenbacher Tal haben sich die Drechsels gleich verliebt in das schmucke Ferienhäuschen, in dem damals auch noch die Oma vom Vorderhof ihre Wohnung hatte. Die herzliche Aufnahme der Familie Schmid tat sein Übriges. Seither kommen Brigitte und Werner Drechsel nach Haslach, wenn nicht gesundheitliche Probleme die Fahrt in den Schwarzwald verhindern. Gerne beobachten die Gäste die Natur und erfreuen sich bei Wanderungen rund um Haslach über die herrliche Schwarzwaldlandschaft.

Werner Müller bedankte sich für die Treue zu Haslach mit einem schönen Blumenstrauß, dem Ehrenwein der Stadt und Haslacher Motivgläsern bei den Gästen und bei der Familie Schmid für die gute Betreuung ihrer Feriengäste. Familie Schmid schloss sich den Dankesworten mit einem Geschenkkorb an und lud zu Kaffee und Kuchen mit weiteren Gästen des Vorderhofes ein.

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Autofahrer mit Handy am Ohr erwischt

Die Polizei in Haslach führte in den vergangenen Tagen wieder Kontrollen in den Straßen der Stadt in der Ortenau durch. Daber ist aufgefallen, das besonders viele Fahrer im ihrem Mobiltelefon am Ohr unterwegs waren. Nur in einem Zeitraum von 20 Minuten wurden sogar 3 Autofahrer mit dem Handy am Ohr hinter dem Steuer erwischt! Die Streife des Polizeireviers Haslach wird wohl aufgrund der Verkehrskontrolle in Zukunft etwas öfters auf telefonierende Autofahrer ein Auge werfen.

Aber was passiert eigentlich, wenn ich beim Auto fahren telefoniere? Wir haben nachgefragt. Zum einem mal ist es wirklich wissenschaftlich erwiesen, dass das Telefonieren während der Fahrt ablenkt. Jährlich passieren viele Verkehrsunfälle wegen dem Handy, so hat es auch einen guten Grund, dass es mittletrweile in Deutschland, also auch im Kinzigtal verboten ist. Also ist einem zu raten, einfach die Freisprecheinrichtung zu benutzen oder dem Beifahrer das Handy in die Hand zu drücken, wenn dies möglich ist.

Was passiert aber, wenn ich erwischt werde? Wenn man erwischt wird, dann gibt es erst einmal eine saftige Geldstrafe von mind. 40 € und was aber noch schlimmer ist ein Punkt in Flensburg. Wer dies zudem noch im Ausland macht muss noch mit härteren Strafen rechnen. Also das ganze sein lassen, dann muss man sich auch nicht mehr vor einer Verkehrskontrolle in Haslach fürchten.

Insgesamt drei Mal innerhalb von nur 20 Minuten musste eine Streife des Polizeireviers Haslach am Dienstagnachmittag tätig werden, weil den Beamten telefonierende Autofahrer im fließenden Verkehr auffielen. Die Polizei weist auf folgendes hin: es ist erwiesen, dass das Telefonieren während der Fahrt ablenkt. Das Telefonieren während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung ist in Deutschland verboten und wird mit 40.-€ und einem Punkt in Flensburg geahndet. Wer im europäischen Ausland beim Telefonieren während der Fahrt erwischt wird, darf sich auf teilweise durchaus drastischere Maßnahmen gefasst machen.

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CPA Sternwanderung

Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend – Haslacher Wölfe. Wer möchte Abenteuer in der Natur erleben, Wissenswertes für das Leben lernen? Wer hat Freude an Gemeinschaft und Spiel? Wer musiziert gerne und singt? Wer möchte Verantwortung übernehmen? Fühlt Ihr Euch angesprochen? Dann kommt zu uns Pfadfindern. Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche laden wir zu unseren Gruppenstunden ein. Da wir uns in der letzten Pfadfinderstunde theoretisch und praktisch weitergebildet haben, möchten wir dieses Wissen in einer Gradprüfung festigen. Diese Prüfung findet am Sonntag, den 29.05.2011 zur gewohnten Zeit um 13:30 Uhr in der Ringstraße 4 statt. Sternwanderung mit Zeltlager: Wir möchten Kinder und Jugendliche von 8 – 16 Jahren zu unserer diesjährigen STEWA (STErnWAnderung) einladen. Das Ziel der Wanderung ist der Zeltplatz am Gifizsee in Offenburg. Wir starten in Haslach am Dienstag, den 14. Juni 2011 gegen 10:00 Uhr mit unserer Wanderung. Unser Weg wird uns vom Kinzigtal weg durch die wunderschöne Natur des Schwarzwaldes führen. Nach zwei Übernachtungen im Freien werden wir am Donnerstag, den 16. Juni 2011 im Laufe des Tages in Offenburg ankommen und unser Lager auf dem Zeltplatz errichten, wo sich viele Pfadfinder der Adventgemeinden aus ganz Baden-Württemberg einfinden werden. Abschlusstag des Zeltlagers am Gifizsee ist Sonntag, der 19. Juni 2011.

Die Kosten für die Freizeit betragen 45,00 Euro. Darin enthalten sind die Gebühren für den Zeltplatz und die Verpflegung. Anmeldungen bitte unter unten angegebener Telefonnummer bis spätestens Freitag, 20. Mai 2011.

Weitere Informationen:
Familie Milazzo-Gampe
Telefon: 07832 994900

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Streit Datentechnik

Die Firma STREIT Datentechnik in Haslach entwickelt und programmiert seit mehr als 30 Jahren EDV-Lösungen speziell für Unternehmen in der Handwerksbranche. Diese Betriebe und meist mittelständische unternehmen stellen oft spezielle Anforderungen um ihre Betriebsprozesse zu optimieren. Die gängigen kaufmännischen Softwareprogramme können dies nur bedingt abdecken. Hier kommt die Software Streit V.1  ins Spiel. Die Software würde speziell fpr diese Problemstellung programiert und angepasst. STREIT hat sich auf genau solche branchenspezifischen Anforderungen spezialisiert. Das Unternehmen kennt die Anforderungen und Ansprüche von Handwerksbetrieben ganz genau und hat somit ein kleiner Wettbewerbsvorteil. Streit Datentechnik möchte so dem Handwerk helfen mit weniger Büroarbeit auszukommen. Mit dem entwickelten Programm, an dem viele gute Programmierer aus dem Kinzigtal beteiligt sind, können alle kaufmännischen Prozesse im Büro gesteuert und verbessert werden. Mit der Streit V.1  können Daten über Kunden, Lieferanten und Artikel gespeichert und zum Beispiel zur Angebotserstellung und Rechnungsstellung genutzt werden. Eine neue Besonderheit der Software ist die mobile Auftragsabwicklung über ein iPhone oder ein anderes Smart-Phone. Dies macht es möglich, dass Aufträge direkt am Ort des Kunden abgewickelt werden können. So kann das zeitaufwändige telefonieren mit der Firma verhindert werden und der Sachbearbeiter erhält sofort alle wichtige Daten auf seinen Computer. Als Kunde können Sie neben der Supporthotline von STREIT Datentechnik Haslach im Kinzigtal  per Telefon auch die Fernwartung nutzen.
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Kapelje-Freiburg Klosterkonzert

Am Sonntag, dem 15. Mai startet die diesjährige Saison der Haslacher Klosterkonzerte mit einem Konzert der Gruppe Kapelje-Freiburg. Nach dem riesigen Erfolg im Jahr 2009 gibt es ein Wiederhören mit der sympathischen Freiburger Klesmer-Band. Unter dem Motto „Mir senen do“, was ganz einfach „Wir sind da!“ bedeutet, stellt die Gruppe ihre neueste CD im Refektorium vor. Seit 2001 spielen die Musikerinnen und Musiker der Gruppe gemeinsam jiddische Lieder und Klesmer. Der Name Kapelje-Freiburg setzt eine Tradition im nordosteuropäischen Raum fort, wo viele Klesmerkapellen als Ergänzung zur allgemeinen Bezeichnung „Kapelje“ den Namen ihres Heimatortes angefügt hatten.

Die musikalische Vergangenheit und die Interessen der Gruppenmitglieder um die charmante Sängerin Beate Körber sind breit gestreut. In ihrer Musik werden Elemente aus Jazz, Folk, Klassik, Weltmusik und Rock integriert. Ausgehend von Melodien und Liedtexten entwickeln die Musikerinnen und Musiker alle Arrangements gemeinsam, und versuchen so, den Liedern und Instrumentalstücken aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts einen eigenen, musikalisch aktuellen Charakter zu geben. Die ausgewählten Lieder und Klesmerstücke haben ihren Ursprung im osteuropäischen Raum (Polen, Litauen, der Ukraine und Galizien), wo sie die dort lebenden Juden im Alltag und auf Festen im „Stedtl“ begleiteten. Manche Lieder erinnern auch an ein schmerzliches Kapitel der Vergangenheit: das Leben der Juden in den Ghettos.

Das aktuelle Programm lädt die Zuhörerinnen und Zuhörer zu einer Reise ein in die 20er-40er Jahre, von der Krim bis nach New-York und in dieGefühlswelt von Freude bis Traurigkeit. Das Konzert ist im Refektorium des Alten Kapuzinerklosters, es beginnt um20 Uhr, Einlass ist um19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 12.- Euro, Karten gibt es im VVK im Kulturbüro im Alten Kloster. Telephonische Kartenbestellungen sind möglich unter 07832 706-172 bis Freitag, 13. Mai 17.00 Uhr. (Bitte beachten Sie: Bestellungen über den Anrufbeantworter haben keine Gültigkeit)

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Anmeldung Schulanfänger Bildungszentrum Haslach

Anmeldetage für die Schulanfänger/innen 2011 in Haslach im Kinzigtal. Am Dienstag, 10. Mai 2011 und Mittwoch, 11. Mai 2011, jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr findet im Rektorat/Sekretariat des Bildungszentrum Haslach die Anmeldung der künftigen Erstklässler statt.

Schulpflichtig werden alle Kinder, die bis zum 30. September 2011 das sechste Lebensjahr vollendet haben und Kinder, die im Vorjahr zurückgestellt wurden. „Kann-Kind-Regelung“ Ebenso können Kinder angemeldet werden, welche zwischen dem 01.10.2011 und dem 30.06.2012 ihr 6. Lebensjahr vollenden (also 6 Jahre alt werden). Diese Kinder erhalten dadurch den Status eines „schulpflichtigen Kindes“. Voraussetzung zum Schulbesuch ist die Schulfähigkeit des Kindes. Sollten in der Zwischenzeit Eltern von schulpflichtig gewordenen Kindern in Haslach zugezogen sein, so bitten wir um Benachrichtigung, damit gegebenenfalls ein Anmeldetermin vereinbart werden kann. Bei der Anmeldung sollen die Kinder und ein Erziehungsberechtigter anwesend sein.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung vom Bildungszentrum Tel. 07832 9754-130

gez.
J. Wilhelm/Rektorin
A. Pontius/Konrektorin

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LKW-Fahrer blockiert B33 in Haslach

Wie man aktuell gerade von der Polizei Haslach gerade hört, blockiert ein LKW-Fahrer aus Italien die B 33. Und zwar genau nach der Eisenbahnunterführung in Haslach im Kinzigtal. Verkehrsteilnehmer sollen – wenn möglich – die Strecke weiträumig umfahren. User Tipp: Fahren Sie wenn möglich über Schnellingen und dann weiter über Fischerbach oder durch die Unterführung im Mühlengrün.

So geschah das Ganze: Der LKW kam aus Richtung Villingen und musste wegen der dortigen Ampel stark abbremsen. Wo möglich hatte er die rote Ampel erst spät bemerkt. Hierbei lösten sich die Spanngurte der Ladung, wobei Stahlplatten die Ladefläche durchschlugen und das Fahrzeug unlenkbar machten. Eine Spezialfirma wird nun beauftragt den LKW in Haslach zu bergen. Derzeit kann es an der Örtlichkeit zu Verkehrsbehinderungen kommen, deren Dauer bislang nicht abzusehen sind. Personen sind aber zum Glück nicht zu Schaden gekommen.

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Polizeikontrolle in Haslach

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Erstkommunion

 Am Samstag den 7. Mai und Sonntag 8. Mai 2011 findet die Erstkommunion in Haslach im Kinzigtal in der kath. Kirche St. Arbogast  statt. Insgesamt dürfen 38 Kinder aus der schönen Stadt im Schwarzwald dieses Fest in der Kirche in Haslach mit der Gemeinde und ihren Familienmitgliedern feiern. Die heilige erste Kommunion oder auch weißer Sonntag genannt stellt eines der Hochfeste der katholischen Kirche dar. Wochenland haben sich die Kommunionkinder auf dieses Ereignis vorbereitet. In kleinen Gruppen trafen sich die Kinder mit einer Tischmutter um über Gott und den Glauben zu sprechen. Jeder erfährt dort, was für einen selbst Religion bedeutet und wie er zu seinem Glauben steht.

Die Erstkommunion in Haslach stellt laut katholischer Glaubenslehre ein erneutes Bündnis mit Gott nach der Taufe dar. Eine Erneuerung des Taufbundes. Dieses Ereignis feiern die Kinder mit ihren Familien, die ihnen zur Seite stehen. Bilder und Fotos vom weißen Sonntag in Haslach werden sie später noch auf dieser Homepage finden.

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TV Haslach Leichtathletik Trainingslager

 Auch dieses Jahr haben sich die Leichtathleten des TV Haslach wieder auf die kommende Sommersaison vorbereitet. Nachdem man im vergangenen Jahr in Rottweil zu Gast war, ging es dieses Jahr in die Schweiz. Genauer gesagt in den schönen kleinen Ort Affoltern am Albis. Zuvor absolvierte man übrigens noch den Werfertag in Haslach und startete dann in das Nachbarland. Das alljährliche Trainingslager vermittelt den Athleten neben dem guten Training auch ein Zusammenhaltsgefühl innerhalb der Trainingsgruppe. Den Trainern Frank und Jürgen Schmider war dies dieses Jahr auch wieder besonders wichtig. In dem Stadion in Affolten fanden die Haslacher optimale Bedingungen vor. Zum Vergleich: Das Haslacher Stadion ist schon sehr veraltet. Neben den Fußballern des SV Haslach, die für einen besseren Rasenplatz und eine Flutlichtanlage kämpfen, setzten sich auch die Leichtathleten des TV für eine bessere Rundbahn ein.

tv haslach trainingslager TV Haslach Leichtathletik Trainingslager

Die Leichtathleten des TV Haslach im Trainingslager

Am Trainingslager des TV Haslach in der Schweiz haben teilgenommen (hinten, von links): Sophia Willmann, Frank Schmider, Felicitas Hettig, Gah Hättich, Sonja Kammerer, Florian Armbruster, Marie-Christin Messmer, Jürgen Schmider, Patricia Jendrzok, Jonas Kammerer, Pia Moser, Simon Hettig, Lilia Dieterle, Luisa Jendrzok, (vorne:) Fabian Schmider, Axel Walter, Armin Beil, Stefan Hättich und Florian Dremsa

Neben der schönen Landschaft, die man auf dem Gruppenbild erkennen kann, fanden die Sportler auch die gewünschten Anforderungen für ein professionelles Training in Affoltern vor. So konnte sich jeder in seiner Lieblingsdisziplin verbessern. Disziplinen wie Sprint, Weitsprung, Speerwurf, Diskus oder Hürden kamen nicht zu kurz und man konnte sich so in allen Bereichen der Leichtathletik austoben. Zur Abwechslung wurden dann die einzelnen Trainingseinheiten mit einem Volleyballspiel oder einem Fußballmatch beendet. Auch ein Aufenthalt im Erlebnisbad Alpamare, Pizzaessen und Spieleabende ergänzten den anstrengenden Trainingsalltag. Doch trotz der belastenden Trainingseinheiten freunden sich die Leichtathleten des TV Haslach im Kinzigtal schon wieder auf das Trainingslager, das vermutlich erst im nächsten Jahr wieder stattfinden wird. Auch die Begleiter und Trainer Schmider zeigten sich mit den Ergebnissen und Leistungen ihrer Sportler zufrieden und konnten während des Aufenthaltes in der Schweiz Teamgeist und eine gute Integration der Gruppe feststellen.

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